"OLNO 2015/16 - 9. Runde: Heimspiel gegen König Tegel II endet 4:4 (aktualisiert)"

War dies das vorläufig letzte Match in der Oberliga? Cäptn Kai bilanziert für den ersten WeDa-Achter ...


Autor: Kai-Gerrit Venske / Thorsten Groß / Christian Greiser


NEWS vom 11.04.2016/KGV

Zu ACHT mit ACHT-ungs-Erfolg als ACHTER ACHT-bar in den Abstieg

(von und mit Cäpt’n Kai- live vom gesunkenen Schiff)

Es ist vollbracht: alle 9 Runden mit der Stammaufstellung!! Die WEISSE DAME setzt neue Maßstäbe in Sachen Kontinuität und Mannschaftsgeist und wenn man denn so will- in Transparenz- denn wo, lieber Google-und Datenbankenrechercheur hat es das schon mal gegeben- auch noch ganz ohne Strohleute?! Und auch noch ganz ohne Not- denn jedermann kennt die Stärke unserer Bank…

Ist das nun der Grund, dass es uns am Ende erwischt hat? Waren wir zu ausrechenbar? Davon war in den Kämpfen nach den Eröffnungen wenig zu spüren (zum Teil waren die Gegner dann schon richtig sauer, wenn derjenige von uns, auf den man sich ja eigentlich so super vorbereiten konnte, plötzlich mal was anderes spielte)- ich würde eher sagen, die Konstanz und Unbeirrtheit haben dazu beigetragen, dass wir nach grottenschlechtem Saisonstart um Haaresbreite noch ein mittelschweres Wunder vollbracht hätten. Nun ja, am Ende fehlte ein halber Punkt, der uns einen weiteren Mannschaftspunkt und – den wahrscheinlich rettenden – Platz 7 beschert hätte, denn unser direkter Konkurrent O-weide verlor überraschend in Greifswald und Pankow könnte sich in BL II gerettet haben. Wenn da nicht noch die äußerst unglückselige Situation in der Landesliga Meck-Pomm wäre (inkl. des Umstandes, dass das Spiellokal von Güstrow-Teterow in Teterow, also östlich und nicht westlich der BAB 10 liegt), dann ließe selbst der 8. Platz noch hoffen. Aber dieses Jahr lief irgendwie nahezu alles gegen uns (im letzten Jahr z.B. stieg am Ende sogar nur eine Mannschaft ab!) und dazu passte dann auch das 4:4 in der gestrigen letzten Runde, das zwar gegen eine nominell deutlich stärkere Mannschaft sicherlich bärenstark war, andererseits aber auch wie bei den 5 Kämpfen, die wir mit 3,5:4,5 verloren, knapp daneben und somit auch vorbei.

Packend war es gestern wie eh und je und unsere treuen Fans sind (jenseits des erhofften Ergebnisses) sicherlich erneut voll auf ihre Kosten gekommen. Überhaupt erinnerte der ganze Kampf an die Begegnung mit den Schachfreunden II (dem nunmehrigen Aufsteiger in die 2. Bundesliga- herzlichen Glückwunsch!), gegen die wir am Ende hochunglücklich mit 3,5:4,5 verloren, wobei Achim und Franko 2 Seeschlangen spielten, von deren Ausgang das Endergebnis abhing.

Die Gäste von Tegel II, die sich vor dem Kampf im Falle eines Sieges auch noch berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen konnten, traten mit einer etwas schwächeren Mannschaft als erwartet an- aber immer noch stark und an den meisten Brettern mit deutlichem DWZ-Vorteil.

An Brett 8 konnte Cord FM Dirk Maxions aggressive Eröffnung gut neutralisieren- mehr war aber auch nicht drin, sodass die Partie Remis endete. IM Steve Berger machte gegen Hendrik an Brett 1 ganz schön Druck, aber plötzlich hatte Hendrik sogar einen Bauern mehr, der aber im Leichtfigurenendspiel unverwertbar war; also auch remis. An Brett 3 blitzte Georg Kachibadze die Eröffnung gegen mich nur so runter; nachdem ich jedoch sehr konzentriert verteidigte und er mangels besserer Perspektiven schließlich nach zwischenzeitlich langem Nachdenken in eine Abtauschserie überging, aus der ein Endspiel mit D-L gegen D+S und ein paar Bauern hervorging, das normalerweise in ein Remis münden sollte, bot er selbiges auch schon an, woraufhin ich einwilligte. Franko hatte seinem Gegner zu dem Zeitpunkt schon eine Qualle abgenommen und Achim stand die ganze Partie über gut. Bei Heinz war alles sehr undurchsichtig und Yannick stand höchst bedenklich- bei Ingo war alles im Gleichgewicht und noch völlig offen. Kurz nach der Zeitkontrolle konnte Heinz an Brett 5 schließlich die Früchte seiner zähen, präzisen und gleichfalls sehr aktiv geführten Verteidigung gegen FM Sascha Lorenz einfahren und gewann! Ingo musste an Brett 7 gegen CM Fabian Gallien infolge Dauerschach ins Remis einwilligen- damit waren zugleich alle unsere Schwarzpartien beendet. Dann passierte sehr lange nichts, außer dass sich die Bedenkzeiten nach der Zeitkontrolle massiv aufbrauchten. Yannick an Brett 6 hatte zwei Bauern weniger, kämpfte aber wie ein Löwe und setzte immer noch Nadelstiche. Am Ende verlor er jedoch als Einziger von uns. Schade, dass ihm der Übergang von Eröffnung zu Mittelspiel gegen FM Fabian Jahnz misslungen war- davon konnte er sich nicht mehr erholen. Es grenzte an ein Wunder, wie lange er seinen Gegner noch beschäftigen konnte. Leider, leider hatte Franko nach seinem Qualitätsgewinn, der ihm zwar Vorteil eintrug, der aber sicherlich nicht einfach zu realisieren war, irgendwann doch ein wenig den Faden verloren, insbesondere im 40. Zug, als er mit Ablehnung des Remisangebotes auch noch einen Fehler einstreute. In der Folge wusste niemand mehr so richtig, wer eigentlich wie aussichtsreich steht. Der Qualle standen aktive Leichtfiguren und ein gedeckter Freibauer auf c3 gegenüber, weitere Bauern von Franko drohten zu hängen. Franko ließ eine Menge Zeit, bis nur noch das Inkrement half. Ich vermute, dass sein Gegner bei präzisem Spiel zwischenzeitlich auf Gewinn stand. Am Ende Aufatmen, dass Franko die Niederlage in letzter Not noch abwenden konnte- also Remis an Brett 4 gegen Frank Niehaus, der bis dahin mit 7/8 eine bärenstarke Saison spielte. Diesmal also im Gegensatz zur besagten Schachfreunde-Seeschlange dann am Ende doch Remis- Respekt! Blieb also noch Achim an Brett 2 gegen FM Stephan Giemsa. Achim hatte die Eröffnung überraschend aggressiv behandelt und sich eine Stellung mit interessanten taktischen Motiven erspielt, die möglicherweise auch bereits gewonnen war. Aufgrund des Zeitverbrauches unterließ er jedoch selbige, weil sie zu schwierig zu berechnen schienen. Die Stellung blieb komplex, auch als sie in ein Doppelturmendspiel mündete. Der Gegner hatte zwar lange noch größere Zeitprobleme als Achim, aber der zog diesbezüglich nach, als es nach Turmtausch und Erlangung eines Mehrbauern in die entscheidende Phase ging. Das Endspiel war, wie die Analyse zeigte, auch an mehreren Stellen gewonnen, aber die lange Partie hatte ihren Tribut gezollt und Achim ließ, nachdem er bereits an mehreren Stellen nicht optimal fortgesetzt hatte, einen Doppelangriff auf seine beiden Bauern zu. Sein nach dem Opfer des gegnerischen Turmes gegen Bauern Nr. 2 dann noch verbliebener Turm konnte den verbliebenen Freibauern des Gegners nicht mehr einfangen- Remis und damit 4:4 und das nach erneut weit über 6 Stunden Spielzeit. Bitter für Achim und besonders traurig, als wir erfuhren, dass diesmal so einiges für uns gelaufen war und ein 4,5:3,5 tatsächlich den 7. Platz gebracht hätte. Aber wie gesagt- dass es am Ende trotz großen Kampfes dann doch irgendwie nicht ganz gereicht hatte, war symptomatisch- und zwar nicht für Achim, dem hier uneingeschränkt Respekt zu zollen ist, sondern die Mannschaft insgesamt. Dabei waren die Unterschiede zur Aufstiegssaison vor 2 Jahren, als ich zuletzt Stammspieler der Ersten war, letztendlich gering: was uns dort mit Minimalismus den Aufstieg bescherte, das brachte uns diesmal mit umgekehrtem Vorzeichen um.

Nichtsdestotrotz sollten wir mit Respekt auf unsere Leistung schauen: Nachdem wir mit einem sehr unglücklichen 4:4 gegen Fürstenwalde (die wir eigentlich fest im Griff hatten) starteten und dann zugegebenermaßen einen grottigen Kampf gegen Cottbus (mit verdienten 0:3 Punkten an den ersten drei Brettern) abgeliefert hatten, bei dem Heinz am Ende trotzdem zumindest das 4:4 hätte schaffen können, zeigten wir bereits gegen Makkabi eine mehr als ordentliche Vorstellung, über die das 2,5:5,5 (unsere einzige höhere Niederlage) hinwegtäuscht. Hätte Heinz gegen Potsdam nach schwindelerregendem Vorteil eingelocht, wären wir dort bereits als verdiente Sieger vom Platz gegangen. Aber auch nach dem dortigen Nackenschlag ließen wir uns nicht entmutigen und boten dem Tabellenführer Schachfreunde II die Stirn, der nach eigenem Bekunden nur mit viel Dusel als Sieger von dannen ging. Noch immer gaben wir uns trotz nunmehr 1:9 Mannschaftspunkten nicht auf. Wir gönnten uns wie schon früher ein schönes Wochenende und fuhren bereits am Samstag nach Greifswald, um am Ende gegen den bis dahin Überraschungszweiten ohne eine einzige Niederlage als souveräne 5,5:2,5-Sieger nach Hause zu fahren. Schließlich hatten wir auch einmal das Glück auf unserer Seite, als wir gegen Oberschöneweide, gegen die wir in der Vergangenheit selten Bäume ausgerissen hatten, mit etwas Glück mit 4,5: 3,5 gewannen. Auf einmal hatten wir wieder 5 Mannschaftspunkte. Aber wir hatten ja noch die Neuruppiner mit ihren – im Gegensatz zu Saisonbeginn – wieder 4 IMs vor uns. Auch dort standen wir hauchdünn vor der Sensation; zumindest ein 4:4 war in greifbarer Nähe. Doch ausgerechnet gegen mich erwies sich dann doch einer der 4 IMs als am Ende zu stark, womit der Abstieg so gut wie besiegelt war. Und dann hatten wir uns gegen die (in der Summe noch stärker einzuschätzenden) Tegeler gestern noch diese große Chance erarbeitet!!

Wir hätten es summa summarum sicherlich verdient gehabt, die Klasse zu halten- aber es sollte diesmal einfach nicht sein. Dennoch kein Grund sich zu schämen oder zu verstecken. Spielerisch sah sogar einiges besser aus als noch vor einem Jahr. Wir haben unsere Brettpunkte nur einfach mal schlecht verteilt. Für Fan Robert Schmidt fiel vor allem auf, wie gut wir gegen nominell stärkere bzw. sogar die stärksten Mannschaften mithielten- nur dass wir dieses Jahr gegen die vermeintlich schwächeren auch wirklich schlechter spielten. Dabei war sicherlich nicht von Vorteil, dass wir diese gleich am Anfang hatten und somit von Beginn an unter einem gewissen Druck standen. Vieles ist, wenn man die Fülle knapper Ausgänge betrachtet, letztendlich auch der Psychologie geschuldet.

Das ging letztendlich auch durch alle Bretter und auch unser mit 6,5 Punkten erfolgreichster Spieler an Brett 7 Ingo, der erstmalig so weit hinten spielte, war in der einen oder anderen Partie nicht frei davon; umgekehrt konnten auch die dieses Jahr weniger erfolgreichen Yannick (2,5) an Brett 6 und Franko an Brett 4 (3,0) wichtige Punkte oder Remise gegen gute Gegner sichern. Jeder hatte am Ende seinen Anteil am Ergebnis- im Guten wie im Schlechten.

Einen schlechten Start in die Saison erwischte unser (nunmehr ehemaliger) Berliner Meister Hendrik an Brett 1; aber er rappelte sich immer mehr, wobei ihm die Remis- Partie gegen Potsdams FM A. Penzold (der am Ende sensationelle 8,5/9 hatte, also nur gegen Hendrik etwas abgab) ordentlich Schwung gab. Am Ende hatte Hendrik mit 4/9 und einer Performance um die 2276 sogar das relativ gesehen beste Ergebnis von uns allen- und ich würde sogar so weit gehen, dass er sich im Saisonverlauf schachlich weiterentwickelt hat- eröffnungstechnisch z.B. mehr Mut entwickelte! Ähnliches vollzog sich bei Achim an Brett 2, der abgesehen von seinem souveränen Startsieg in den ersten Runden auch nicht sehr glücklich gestartet war. In der Folge überraschte er vor allem durch ein sehenswertes und mitunter etwas bizarr wirkendes Angriffsschach (wenn das der treffende Ausdruck ist?!), das ich in dieser Form so früher nicht von ihm kannte. Am Ende 4,5/9 und eine Performance nur knapp unter seiner DWZ. Und eine (mit allen Höhen und Tiefen) phantastisch anmutende Siegpartie gegen Sven Horn von O-weide. Ingo an Brett 7 hat bislang auf mehreren Hochzeiten eine souveräne Saison gespielt und in der OL mit seinen 6,5/9 eine sehr gute Performance nebst DWZ-Rückgewinn zu verzeichnen. Er wirkte wieder viel sicherer als im letzten Jahr. Bei Yannick an Brett 6, bei dem ab der zweiten Runde nicht mehr viel zusammenlief, lief es dieses Jahr zumindest in der Oberliga leider in die andere Richtung- aber man muss auch sehen, dass er durch seine Examensarbeit parallel bis zuletzt massiv unter Druck stand. Trotz des sicherlich für ihn unbefriedigenden Ergebnisses: Yannick wird sicherlich draus lernen und wieder zu alter Stärke (oder mehr!) zurückfinden- gerade bei jüngeren Spielern sind Krisen oftmals der rechte Nährboden für den nächsten Leistungssprung! Cord hat sich an Brett 8, wo er erstmalig spielte (weil niemand diese undankbare Aufgabe übernehmen wollte, er aber auch bereit für eine neue Erfahrung war!), sicherlich mehr als 4/9 ausgerechnet. Er hat gekämpft und gerackert- es wollte ihm einfach nicht mehr als ein Sieg gelingen; und diesmal musste er sogar zweimal passen- wobei die Niederlage gegen Stefan Gazmaga von Makkabi sicherlich besonders bitter, da völlig unnötig war. Franko hatte an Brett 4 anspruchsvolle Aufgaben zu lösen- auch er opferte sich in gewisser Weise für dieses Problembrett. Mit 3/9 ist er sicherlich nicht gänzlich zufrieden, aber hätte er in Runde 1 gegen Willi Stiemerling den sicheren Sieg auch eingefahren, wäre seine Performance sicherlich völlig in Ordnung gewesen. Er selbst meinte auch, dass es spielerisch für ihn sogar besser gelaufen sei als ein Jahr zuvor an Brett 3. Neu in der Mannschaft waren in diesem Jahr Heinz Uhl an Brett 5 und ich an Brett 3. Heinz startete wie auch ich unglücklich; in der Folge konnte sich Heinz trotz einzelner frustrierender Zwischenergebnisse wie in Potsdam immer mehr steigern und er hat inkl. eines kampflosen Punktes am Ende beeindruckende 5,5/9 auf dem Konto. Ich selbst hatte nach meinen beiden Startniederlagen (niemand außer mir hatte gegen meinen Fürstenwalder Gegner Hellmann in der Folge mehr verloren und Ruprecht Pfeffer demontierte mich förmlich) schlimmste Befürchtungen, mich mit Brett 3 denn doch übernommen zu haben. Aber gegen den deutschen U-14-Meister Emil Schmidek konnte ich gut kontern und gewann (nach mir haute er dann alles weg…). Dann folgte eine Serie von Siegen: ziemlich souverän gegen Potsdam, etwas glücklich gegen meinen früheren Trauma-Gegner Nogly, noch etwas glücklicher gegen Stubbe in Greifswald). Gegen O-weide fehlte mir die letzte Härte und gegen Neuruppin der letzte Durchblick, also noch mal 0/2- während ich wie berichtet gegen Kachibadze ein verdientes Remis erspielte. Am Ende 50% - das kann sich sehen lassen; und das bei einer Performance, die sogar noch über der von Heinz lag.

Alles in allem waren wir mannschaftlich geschlossen. Kein Grund, jetzt alles anders machen zu müssen. Jeder kann mal eine gute und dann wieder weniger gute Saison erwischen. So ein Abstieg und eine Landesliga mit zwei WeDa-Mannschaften ist aber auch immer die Chance, mal was Neues auszuprobieren. Und dazu sollten wir dann vielleicht auch den nötigen Mut aufbringen. Unsere Zweite hat es uns mit ihrem souveränen Wiederaufstieg, mit dem man so nicht rechnen konnte, vorgemacht.

Und das ist das Schöne am Abstieg: jetzt können wir – auch mit der Ersten - wieder Berliner Meister werden!

Na und spannend wird es auch nächste Saison gewiss wieder. Ein Dank an unsere getreuen Fans, die uns teilweise sogar nach weit auswärts begleiteten! Und ein ganz besonders herzlicher Dank an Schrippen-Commandante Cord, unsere Heim-Wirte Norbert und Johannes, vor allem aber auch den non-playing-Captain Manfred Lenhardt, die dafür sorgten, dass ich die Bürde eines (gleichwohl inoffiziellen) Kapitäns gut tragen konnte, und natürlich an meine Mannschaft, auf die ich, auf die wir trotz der bitteren Abstiegspille stolz sein dürfen- alle ACHT!





NEWS vom 10.04.2016/CG


Heinz Uhl gewinnt, Yannick Kather verliert - alle anderen spielen unentschieden; weitere Details nebst Bericht später.




Schlusstabelle
  Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   Sp MP BP
1. Schachfreunde Berlin II  +  4 5 4 5   9 16 41½
2. SK König Tegel II  +  4 5 6 4   9 14 44½
3. TuS Makkabi Berlin 4  +  4 6   9 12 40
4. SC Empor Potsdam  +  5   9 10 37
5. Greifswalder SV 3 4  +  4   9 10 35
6. TSG Neuruppin 3 4  +  5   9 9 41
7. TSG Oberschöneweide 4 2 3  +    9 7 34
8. SC Weisse Dame 4  +  4   9 6 34½
9. ESV Lok RAW Cottbus 3 4 ½  +  5   9 5 29
10. BSG Pneumant Fürstenwalde 2 3 4 3  +    9 1 23½
 
Vorbildlich waren in dieser Saison Einsatzwille und Einsatzbereitschaft; alle acht Stammspieler spielten die Saison komplett durch. Respekt!


 


NEWS vom 09.04.2016/TG

Gegen König Tegel II, die auch noch Chancen auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord haben, soll die letzte Chance  auf den Klassenerhalt genutzt werden, auch wenn diese
laut Liga-Orakel nur bei 2,8 % liegen. Neben den Ergebnissen der Oberliga sind auch diejenigen der 2. Bundesliga Nord zu beachten, wo Rotation und Kreuzberg um den Klassenerhalt kämpfen.

Gespielt wird am Sonntag, wie gewohnt, ab 11 Uhr in der Peter-Ustinov-Schule, Trendelenburgstr. 1.  Schlachtenbummler sind herzlich willkommen!

Die Ergebnisse sind am späten Nachmittag auch beim
Bundesliga-Ergebnisdienst zu finden.

 

Mannschaft

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

 

Sp

MP

BP

1.

Schachfreunde Berlin II

 + 

4

 

5

4

5

 

8

14

37

2.

SK König Tegel II

 + 

5

4

6

 

 

8

13

40½

3.

TuS Makkabi Berlin

4

 + 

4

 

 

8

10

34

4.

TSG Neuruppin

 

3

4

 + 

5

 

8

9

37½

5.

SC Empor Potsdam

 + 

 

5

 

8

8

31½

6.

Greifswalder SV

3

4

 + 

 

4

 

8

8

30½

7.

TSG Oberschöneweide

4

2

3

 

 + 

 

8

7

30½

8.

SC Weisse Dame

 

 + 

4

 

8

5

30½

9.

ESV Lok RAW Cottbus

3

½

 

4

 + 

5

 

8

5

26½

10.

BSG Pneumant Fürstenwalde

 

3

4

3

 + 

 

8

1

21½



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