"Kultstätten – und warum die Zahl 102 eine verbindende Wirkung hat!"

Die WEISSE DAME zeigt in Berlin und Hamburg in den jeweiligen Kultbezirken Kreuzberg und Sankt Pauli schachlich Flagge.


Autor: Christian Greiser



Zu den nach Hamburg Gereisten gehören Claudia Münstermann, Hendrik Möller und Martin Sechting. Ebenfalls dabei ist unser Freund August Hohn, der lange Jahre die Spielabende der WEISSEN DAME bereichert hat.

Erwähnenswert ist, dass Hendrik am ersten Spieltag die „Partie des Tages“ gelang; siehe unter Partien bzw. Bulletin. August fand auch bereits Erwähnung, jedoch nur als Leidtragender einer gelungenen kleinen Kombination. Stand nach Runde 3: Claudia 2, Hendrik 2, Martin 2, August 1,5.

 

 „Hendriks Partie des Tages“ - Schlussstellung

Gerd Fischer (ELO 1986)

Hendrik Möller (ELO 2238)

 

 

„August, der Leidtragende“ - Stellung vor dem 13. Zug von Weiß

August Hohn (ELO 2025)

Wladimir Ochotnik (ELO 2446)

 

 

Im frisch renovierten Kreuzberger „Haus des Sports“ vergnügen sich Hans-Joachim Waldmann, Thomas Heerde, Björn Steinborn, Gregor Strick und Heinrich Maier-Arnold mit weiteren 97 Teilnehmern beim „Werner-Ott-Open“ .

Unser Topspieler ließ es getreu den viel besungenen Kreuzberger Nächten „janz langsam losjeh’n“ und verzeichnete einen eher holprigen Start. Björn hingegen dürfte mit seinem gegenwärtigen Ergebnis – genau wie Thomas – wenig hadern. Gregor und Heinrich können noch ein Schippchen drauflegen. Stand nach Runde 3: Achim 2, Thomas 2, Björn 2, Gregor 1, Heinrich 1.

 

„Achim, der Glückliche“ - Schlussstellung mit Weiß am Zug!

Heinrich Kornath (DWZ 1743)

Hans-Joachim Waldmann (DWZ 2313)

 

 


Und zu guter Letzt noch zur eingangs erwähnten 102:

 

Auf Sankt Pauli feiert der ausrichtende Verein seinen 102. Geburtstag, ohne in irgendeiner Form alt aus zu sehen, und in Kreuzberg spielen 102 TeilnehmerInnen.



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